wer wir sind

Wir sind ein globales Netzwerk das aus führenden Anwält*innen, Akademiker*innen, Praktiker*innen, Autor*innen, und Journalist*innen besteht die sich für Gleichheit und Gleichstellung engagieren. Wir bündeln unsere Expertisen, kritischen Perspektiven, unsere Kreativität und umfangreichen Erfahrungen, um uns für den Schutz der Rechte, derjenigen einzusetzen, die in unseren europäischen Gesellschaften strukturell marginalisiert werden.

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vorstand

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Dr. Emilia Roig

Gründerin and Geschäftsführerin

Emilia Roig promovierte an der Humboldt Universität zu Berlin und an der Science Po Lyon in Politikwissenschaft, und erlangte ihre Masterabschlüsse in Jura und Public Policy an der Hertie School of Governance (MPP) und in Betriebswirtschaftslehre an der Université Jean Moulin in Lyon (MBA). In ihrer Promotion analysierte sie intersektionale Diskriminierungsprozesse im Care- und Haushaltsarbeitssektor auf dem französischen und deutschen Arbeitsmarkt. Bevor sie das Center for Intersectional Justice gegründet hat, war sie bei DaMigra dem deutschen Dachverband der Migrantinnenorganisationen als Projektleiterin  tätig. Von 2011 bis 2015 lehrte zu den Themen Intersektionalität, Postkoloniale Studien und Critical Race Theory an der Humboldt Universität zu Berlin, der Freien Universität Berlin, sowie Völkerrecht und Europarecht an der Université Jean Moulin in Lyon. Seit 2015 ist sie auch Dozentin im Social Justice Study Abroad Programm der DePaul University of Chicago. Von 2007 bis 2011 arbeitete sie im Bereich Menschenrechte bei Amnesty International in Deutschland, bei der ILO (International Labour Organisation) in Tansania und Uganda und bei der GIZ (German Agency for International Cooperation) in Kambodscha.
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Prof. Kimberlé Crenshaw

Präsidentin

Kimberlé Crenshaw, Distinguished Professor of Law an der UCLA und Professorin für Rechtswissenschaften an der Columbia Law School, ist eine führende Expertin in den Bereichen Zivilrecht, Schwarze Feministische Rechtstheorie, und “race”, Rassismus und Recht. Crenshaw’s bahnbrechende Arbeit hat die Grundsteine für zwei Studienrichtungen gelegt, die durch die Begriffe bekannt geworden sind, die sie geprägt hat - Critical Race Theory und Intersektionalität.  Als Spezialistin für “race” und Geschlechtergleichheit hat sie Workshops für Menschenrechtsaktivist*innen in Brasilien und Indien, und für Verfassungsrichter*innen in Südafrika moderiert. Ihre Arbeit zu Intersektionalität wird weltweit anerkannt und beeinflusste den Entwurf der Gleichbehandlungsklausel in der südafrikanischen Verfassung maßgeblich. Zudem war Crenshaw die Autorin des Hintergrundpapiers zu Geschlechter- und rassistischer Diskriminierung für die Weltkonferenz gegen Rassismus (WCAR), diente sie als Berichterstatterin für die Expert*innengruppe für Geschlechter- und rassistische Diskriminierung der Konferenz (WCAR), und koordinierte die Bestrebungen einer Nichtregierungsorganisation, die beabsichtigte die Inklusion von Gender in der Konferenzdeklaration der WCAR sicherzustellen. Sie ist die Mitgründerin und Geschäftsführerin des AAPF (The African American Policy Forum) und Gründerin und Geschäftsführerin des Center for Intersectionality and Social Policy Studies an der Columbia Law School.

team

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Dr. Emilia Roig

Gründerin and Geschäftsführerin

Sprachen: Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch

Emilia Roig gründete das Center for Intersectional Justice im Jahr 2017 und leitet die Organisation seit ihrer Gründung. Neben der Entwicklung der strategischen und finanziellen Organisationspläne entwickelte sie die gesamte Organisationsstruktur und baute das Netzwerk der assoziierten Expert*innen auf.

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Miriam Aced

Stellvertretende Direktorin

Sprachen: Englisch, Deutsch, Französisch

Miriam Aced hat einen LLM in internationalem Recht und internationalen Beziehungen an der Universität Kent sowie einen MA in International Business und Französisch an der Heriot-Watt Universität in Ediburgh absolviert. Sie ist Mitgründerin von der Organisation MigrationVoter.com, welche analysiert inwiefern die Themen Migration und Asyl Wahlen beeinflussen (und vice versa). Zudem war sie als Lektorin für die open source, durch Fachleute geprüfte wissenschaftliche Zeitschrift Refugee Review sowie dem deutschsprachigen Band über Migration und Asyl in 2014 tätig. Ihre Forschungsergebnisse  zu vielen Themen, wie unteranderem Wahlrecht für Migrant*innen, Zugang zur Justiz für palästinensische Geflüchtete und Rassismus in der akademischen Welt, sind in Print- und Onlinemedien veröffentlicht worden. Ihre Arbeit in den letzten Jahren fokussierte sich auf die Überscheidung von Rasse, Religion, Klasse, ökonomischer Chancengleichheit sowie Zugang zu Bildung und dem Erwerbsleben von Jugendlichen of Color. Sie setzt sich langjährig für Immigrant*innenrechte und gegen Rassismus ein und war unter anderem in den Kampagnen Wahlrecht für Alle sowie NaRI (Nein zu anti-muslimischem Rassismus) aktiv. Für letztes engagierte sich auch in Form von politischer Bildung.

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Linh Müller

Praktikantin

Sprachen: Deutsch, Englisch

Linh Müller ist momentan Bachelorstudentin an der Freien Universität Berlin und studiert dort Nordamerikanistik. Akademisch ist sie speziell an der Konstruktion von Rassenidentitäten durch die Repräsentation und Darstellung in der Popkultur sowie dem Zusammenspiel von Kultur und Politik interessiert. Sie ist erst kürzlich aus den USA zurückgekehrt, wo sie für zwei Semester am Middlebury College studierte. Dort war sie in einem asiatischen Aktivist*innenkollektiv, welche Curricula für lokale weiterführende Schulen konzipierte bei denen die Diversität an Erfahrungen von Geflüchteten behandelt wurde. Linh ist ein Humanity in Action Senior Fellow und sehr an anti-rassistischer Bildung und Projekten im Bereich soziale Gerechtigkeit interessiert.

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Najwa Ouguerram

Communications Volunteer

Sprachen: Französich, Englisch, Marokkanisches Arabisch, Deutsch

Najwa Ouguerram ist aktivistisch unterwegs im Bereich Queer Rights, Gender Equality und Anti-Rassismus und ist von Frankreich nach Berlin gezogen, um nun beim CIJ dabeizusein. Nachdem Najwa eine Masterarbeit über queere People of Color und queere Muslime im französischen Kontext geschrieben hat, widmet sich Najwa nun der Arbeit in Menschenrechtsorganisationen. In Paris engagierte Najwa sich in queerer BPoC Arbeit und war involviert in diversen Gruppen, die Rassismus und Queerphobia aus einer intersektionalen Perspektive bekämpfen. Najwa ist nun auf freiwilliger Basis zuständig für das Community Engagement beim CIJ und macht außerdem ein Praktikum bei Musawah, eine globale Bewegung, die Gleichheit und Gerechtigkeit in der muslimischen Familien anstrebt. Zusätzlich arbeitet Najwa mit PoC-Kindern und ist beteiligt an der Organisation von Workshops über gender und racial empowerment in französischen Organisationen, die auf lokaler Ebene arbeiten.  

beirat

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Anastasia Crickley

Präsidentin des UN Komitees für die Eliminierung von Rassistischer Diskriminierung (CERD)

Irland

Anastasia Crickley ist Präsidentin des UN Komitees für die Eliminierung von Rassistischer Diskriminierung (CERD), Vize-Präsidentin der International Association for Community Development und Vorsitzende des Pavee Point National Traveller and Roma Centre in  Irland. Sie war die erste Vorsitzende der Fundamental Rights Agency und ein Mitglied des Beratungsausschusses für das Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten und persönliche Vertreterin des OSZE-Vorsitzes zu Diskriminierung. Sie hat diverse Organisationen mitgegründet, dazu zählen das Europäische Netzwerk gegen Rassismus (ENAR), das Migrants Rights Centre Ireland und die Global Migration Policy Associates (GMPA).

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Benedicte Jeannerod

Direktorin von Human Rights Watch Frankreich

Frankreich

Bénédicte Jeannerod ist die Direktorin von Human Rights Watch Frankreich. Bevor sie bei Human Rights Watch einstieg, leitete sie sieben Jahre lang die Advocacy- und Kommunikationsabteilung von UNICEF Frankreich, wo sie das Advocacy-Konzept von UNICEF zu den Themen Kinderarmut, Kinder von Migrant*innen und Jugendstrafrecht für die Arbeit mit den französischen Behörden entwickelte. Sie begann ihre professionelle Karriere als stellvertretende Direktorin der Kommunikationsabteilung bei Ärzte Ohne Grenzen, welche sie vier Jahre lang leitete. Ihre Advocacy-Arbeit in Frankreich bezieht sich vor allem auf Racial Profiling, Polizeigewalt gegen Migrant*innen und die Risiken die mit dem anhaltenden nationalen Ausnahmezustand einhergehen.

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Prof. Chandra Talpade Mohanty

Fachbereichsvorsitzende und Professorin an der Syracuse University

USA

Chandra Talpade Mohanty ist eine weltbekannte postkoloniale und transnationale feministische Theoretikerin, deren Arbeitsschwerpunkte transnationale feminische Theorie, antirassistische Bildung und die Politik des Wissens umfassen. Sie ist Distinguished Professor of Women’s and Gender Studies, Sociology, and the Cultural Foundation of Education und Dean’s Professor of the Humanities an der Syracuse University. Ihr Projekt eine “nicht-kolonisierende feministische Solidarität über Grenzen hinweg” durch eine intersektionale Analyse von “race”, Nation, Kolonialismus, Sexualität, Klasse und Gender aufzubauen, ist für Mohantys transnationale Mission von zentraler Bedeutung.

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Dr. Eddie Bruce-Jones

Rechtswissenschaftler und Vorstandsmitglied von IRR

Vereinigtes Königreich

Dr. Eddie Bruce-Jones ist Senior Lecturer und stellvertretender Direktor (Mitarbeiter*innenrekrutierung und -bindung) der Birkbeck School of Law, an der University of London. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Antidiskriminierungsrecht und -theorie, Migration und Asyl, interdisziplinäre Kolonialismusforschung, und rechtliche und politikwissenschaftliche Analysen von Todesfällen durch Polizeigewalt in Europa. Er ist der Autor des Buches Race in the Shadow of Law: State Violence in Contemporary Europe (Routledge, 2016). Dr. Bruce-Jones engagiert sich im Institute of Race Relations (IRR) und in der UK Lesbian and Gay Immigration Group als Vorstandsmitglied, und gehört zur Redaktionsleitung des Journal of Immigration, Asylum and Nationality Law. Er ist zudem als Essays Editor beim Literaturmagazin, The Offspring tätig.

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Rokhaya Diallo

Journalistin und Aktivistin

Frankreich

Rokhaya Diallo ist eine französische Journalistin, preisgekrönte Filmemacherin, Aktivistin und Autorin von zahlreichen Büchern. Sie ist eine Fürsprecherin für rassische, geschlechtliche und religiöse Gleichheit und eine der wichtigsten Stimmen für soziale Gerechtigkeit in Frankreich. Sie BET (Black Entertainment Television)-Frankreich Moderatorin und hat Dokumentarfilme, TV- und Radioprogramme produziert und die Regie geführt. Sie hat zahlreiche Auszeichnungen gewonnen und wurde 2013 vom Slate Magazin auf Platz 36 der 100 einflussreichsten Frauen in Frankreich platziert, und 2016 im Ranking der britischen Organisation Powerful Media unter die 30 einflussreichsten Schwarzen Persönlichkeiten in Europa gezählt.

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Vincent Warren

Direktor des Center for Constitutional Rights (CCR)

USA

Vincent Warren ist der Geschäftsführer des Center for Constitutional Rights (CCR) und einer der führenden Public Interest Prozessanwält_innen in den USA. Er betreut die bahnbrechende Litigations- und Advocacy-Arbeit des CCR, welche internationales und nationales Recht anwendet, um Unternehmen und Regierungsbeamte für Fälle von Menschenrechtsmissbrauch in Bezug auf rassistische, geschlechtliche und LGBT Vergehen, zur Rechenschaft zu ziehen. Vor seiner Anstellung im CCR war er “national senior staff attorney” bei der American Civil Liberties Union, wo er Bürger*innenrechtsfälle prozessierte, die sich im Spektrum von Affirmative Action, Racial Profiling und die Reform des Strafrechts bewegten. Er ist Absolvent des Haverford College und der Rutgers School of Law.

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William Bila

Vorstandsmitglied des European Roma Rights Centers und der Open Society Foundation Roma Education Support Trust

Frankreich

William Bila ist ein bedeutender Fürsprecher für die Rechte von Roma in Europa und international. Er bekleidete das Amt des Vize-Präsidenten im Roma Community Centre in Toronto und ist Vorstandsmitglied im Roma Education Support Trust im Vereinigten Königreich, im Roma Education Fund in der Schweiz, Slowenien und Rumänien, und Präsident von La Voix des Rroms in Frankreich. Er ist auch Präsident der University of Chicago Alumni Association in Frankreich und ein gewähltes Mitglied im Vorstand der global University of Chicago LGBT alumni association. William Bila verfügt über Erfahrungen, die aus zwanzig Jahren Arbeit in den Bereichen strategische Planung und Projektmanagement erwachsen, welche er durch das Koordinieren von Interessenvertreter*innen in großen, multinationalen Unternehmen, das Beraten von Unternehmen, Nichtregierungs- und Regierungsorganisationen in Europa und Nordamerika erwarb.

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Dr. Yasemin Shooman

Leiterin der Akademieprogramme, Jüdisches Museum Berlin

Deutschland

Yasemin Shooman ist eine führende Expertin für Rassismus und Islamfeindlichkeit in Deutschland und Leiterin der Akademieprogramme des Jüdischen Museum Berlin, wo sie das Programm Migration und Diversity, sowie das Jüdisch-Islamische Forum verantwortet. Sie hat im Fach Geschichte am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin promoviert und ist die Autorin von zahlreichen Publikationen. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Überschneidung von Kultur, Religion, Ethnizität, “race”, Geschlecht und Klasse im antimuslimischen Rassismus und dem Verhältnis von Antisemitismus und Rassismus. Ein zentrales Anliegen von Yasemin Shooman ist es den Spagat zwischen wissenschaftlichem und öffentlichem Diskurs zu machen, in dem wissenschaftliche Forschungsergebnisse für ein breites Publikum verfügbar und zugänglich gemacht werden.

associated experts

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Prof. Akwugo Emejulu

Professorin der Soziologie

University of Warwick

Vereinigtes Königreich

Bevor sie in die Wissenschaft einstieg arbeitete Akwugo Emejulu in vielfältigen grassroots Positionen - als Community Organizerin, als Organizerin in einer Gewerkschaft und als participatory action Forscherin — in den USA und im Vereinigten Königreich. Als politische Soziologin liegen ihre Forschungsinteressen in zwei Gebieten: der Untersuchung von rassialisierten, ethnischen, und Geschlechter-, sozialen und ökonomischen Ungleichheiten in Europa und den USA, sowie der Untersuchung von Frauen of Color Graswurzelorganisationen und Aktivismus für soziale Staatsbürger*innenschaft und soziale Gerechtigkeit.

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Dr. Alexander Tischbirek

Research Fellow und stellvertretender Vorsitzender

Humboldt-Universität zu Berlin und Büro zur Umsetzung von Gleichbehandlung Berlin

Deutschland

Alexander Tischbirek absolvierte sein Jurastudium an der Humboldt Universität zu Berlin und an der Columbia Law School in New York City. Er hat seine juristischen Staatsexamen in Berlin erhalten und an der Humboldt Universität zu Berlin promoviert. Derzeit engagiert er sich als stellvertretender Vorsitzender des Büros zur Umsetzung von Gleichbehandlung e.V., einer Berlin-basierten NGO die sich der strategic litigation im Antidiskriminierungsrecht verschrieben hat. Alexander Tischbirek ist zudem Research Fellow am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Verfassungsrecht, und Rechtsphilosophie an der Humboldt Universität zu Berlin.

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Amandine Gay

Filmemacherin

Frankreich und Kanada

Kanada

Amandine Gay ist eine Afrofeministische Filmemacherin, Aktivistin, und Journalistin. Im Anschluss an ihr Masterstudium in Kommunikation, welches sie am Institut für Politikwissenschaften in Lyon absolviert hat, trat sie dem Conservatory of Dramatic Art in Paris 16 bei. 2016 machte sie ihr Regiedebüt mit Ouvrir La Voix - Speak Up/Make Your Way-, einem Dokumentarfilm über frankophone europäische Schwarze Frauen. Sie arbeitet zudem als Journalistin für Slate Frankreich. Zuletzt hat Amandine Gay das Vorwort für die erste französische Übersetzung von bell hooks’ wegweisendem Buch Ain’t I A Woman verfasst. Sie lebt derzeit in Montreal und macht ihren zweiten Masterabschluss in Soziologie, wo sie sich mit dem “transracial” Adoption beschäftigt.

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Dr. Angéla Kóczé

Dozentin

Wake Forest University und Central European University in Ungarn

Ungarn

Angéla Kóczé ist Gastprofessorin an der Wake Forest University in Winston Salem (NC). Seit September 2016 ist sie auch Assistant Professor an der Central European University in Budapest. Ihre Forschung beschäftigt sich mit den Intersektionen und Überkreuzungen von Geschlecht, Ethnizität und Klasse, sowie den sozialen und rechtlichen Ungleichheiten denen Roma in zahlreichen europäischen Ländern ausgesetzt sind. 2013 wurde Kóczé mit dem Ion Ratiu Democracy Award des Woodrow Wilson International Center for Scholars, in Washington D.C. für ihren interdisziplinären Forschungsansatz geehrt, welcher Community Engagement und Policy-Arbeit mit eingehender partizipativer Forschung zur Situation von Roma verbindet.

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Dr. Cengiz Barskanmaz

Postdoctoral Researcher an der Fakultät für rechtswissenschaften und Ethnologische Forschung

Max-Planck-Institut

Deutschland

Cengiz Barskanmaz ist ein Rechtswissenschaftler der sich für “law in action” engagiert, und sich dabei einem transnationalen und interdisziplinären Rechtsverständnis verschrieben. In seiner Dissertation Law and Racism: A Race Critical Analysis of Human Rights Protections (im Erscheinen), untersuchte er die Schutzniveaus in internationalen und nationalen Antidiskriminierungsgesetzen in Bezug auf verschiedene Formen von rassistischer Diskriminierung und Hate Speech. Als Gründungsmitglied von Critical Race Theory Europe, ist er an vorderster Front, wenn es um die Entwicklung eines Critical Race Theory network das über die USA hinaus geht, geht. 2012 veranstaltete er das erste Symposium von Critical Race Theory Europe an der Humboldt Universität zu Berlin.

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Clémence Zamora Cruz

LGBTQI* Aktivistin

Transgender Europe TGEU

Frankreich

Als sie jung war, erlebte Clémence Zamora Cruz Gewalt und Ablehnung, weil sie ein Trans-Kind war. Mit 15 Jahren lebte sie mehrere Monate auf der Straße. Damals realisierte sie, dass ihr Kampf für ihre Grundrechte eine kollektive Angelegenheit war, und entwickelte ein Bewusstsein für die Diskriminierung von anderen Minderheiten. Seit ihrer Jugend kämpft sie an der Basis mit einem intersektionalen Ansatz der auf Rassismus, sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität beruht. In Frankreich hatte sie verschiedenste Positionen in führenden LGBT Organisationen inne. Derzeit ist sie die Sprecherin von Inter-LGBT und Mitglied des Lenkungsausschusses von Transgender Europe. Sie ist eine transfeministische Aktivistin und Lehrerin.

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Elisa Rojas

Aktivistin für die Recht von körperlich und geistigen Beeinträchtigten

Collectif Lutte et Handicaps pur l’Egalité et l’Emancipation (CLHEE)

Frankreich

Elisa Rojas ist Anwältin an der Bar Association of Paris (Rechtsanwaltskammer von Paris), und hat das Collectif Lutte et Handicaps pour l’Egalité et l’Emancipation (CLHEE) mitgegründet, ein Kollektiv, dass Gleichheit und Gleichstellung, emanzipatorische Politik und einen intersektionalen Ansatz in der Disability Rights Bewegung vertritt. Bekannt wurde sie als sie 2004 einen Offenen Brief in der Zeitung Le Monde veröffentlichte, in dem sie die medialen Repräsentationen von Behinderung in frage stellte und ein Fundraising Event von Le Téléthon scharf kritisierte, welches in vielen Medien ausgestrahlt wurde. In ihrem Blog Aux Marches Du Palais, tritt sie für eine Verbesserung der Zugänge für Rollstuhlnutzer*innen in öffentlichen Räumen ein und macht auf die Weisen aufmerksam, in denen Repräsentationen von Behinderung durch Gesellschaft und Medien sich negativ auf Politiken und Gesetze auswirken, die Rollstuhlnutzer*innen betreffen.

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Prof. Encarnacion Gutierrez Rodriguez

Lehrstulvorsitzende der Soziologie

Institut der Soziologie an der Justus-Liebig Universität

Deutschland

Encarnación Gutiérrez Rodríguez studierte Soziologie, Politikwissenschaften und Romanistik (Frankophone und Lateinamerika-Studien) an der Goethe-Universität in Frankfurt, Deutschland, an der Université Lumière II, Lyon und in Quito, Ecuador. Sie arbeitete als Senior Lecturer in Transcultural Studies im Fachbereich Spanisch, Portugiesisch und Lateinamerika-Studien der University of Manchester, VK. Außerdem war sie als Assistant Professor für Soziologie am Institut für Soziologie der Universität Hamburg tätig. Sie forscht insbesondere zu Rassismus in Bezug auf Migration und Asyl, der Kolonialität von Arbeit mit einem Fokus auf Reproduktionsarbeit (Hausarbeit), Affekt und Wert, und zur Kreolisierung Europas.

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Prof. Fatima El-Tayeb

Professorin der Literatur und Ethnischen Studien

University of California San Diego

USA

Fatima El-Tayeb ist Professorin für Literature und Ethnic Studies an der University of California, San Diego. Ihre Arbeit dekonstruiert strukturellen Rassismus im “farbenblinden” Europa und beschäftigt sich mit Strategien des Widerstands in rassifizierten Communities, vor allem mit den Communities, die Kultur durch eine intersektionale und queere Praxis politisieren. Sie ist die Autorin von drei Büchern und zahlreichen Artikeln die sich mit den Intersektionen von “race”, Gender und Nation befassen. Bevor sie in die USA emigrierte war engagierte sie sich aktiv in Schwarzen feministischen, migrantischen und Queer of Color Organisationen in Deutschland und den Niederlanden. Sie ist Vorstandsmitglied der Critical Ethnic Studies Association und war eine der  Mitgründer*innen des Black European Studies Project.

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Hanane Karimi

Doktorandin

University of Strasbourg

Frankreich

Hanane Karimi promoviert am Dynamiques Européennes laboratory an der Université de Strasbourg. Ihre Forschung beschäftigt sich mit der Agency von muslimischen Frauen in Frankreich und wie diese durch den sozialen und politischen Kontext der Durchsetzung der laïcité vermittelt wird, besonders seit der Verabschiedung des Gesetzes vom 15. März 2004. Sie untersucht die Folgen dieses Gesetzes für die Leben dieser Frauen und legt ihren Fokus auf ökonomische, politische und religiöse Bereiche. Hanane Karimi arbeitet aus einer intersektional feministischen Perspektive zu Gender, Islam, Islamfeindlichkeit und Sexismus. Sie ist als Beraterin im Feld der medizinischen Ethik tätig, speziell in Bezug auf Gesundheitsvorsorge und Transkulturalismus und arbeitet zudem als Coach für Säkularismus an französischen Gymnasien.

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Dr. Hannah Tzuberi

Forschungsassistentin

Institute für Judaistik, Freie Universität Berlin

Deutschland

Hannah Tzuberi studierte Judaistik und Islamwissenschaft in Berlin. Ihr akademischer Fokus lag primär auf Rabbinischer Literatur und so widmete sie sich auch in ihrer Dissertation diesem Arbeitsgebiet. In den letzten Jahren hatte sie verstärkt das Bedürfnis Themen zu bearbeiten, die sich mit ihrem Feld überschnitten aber (noch) wenig akademisches Echo gefunden hatten: Sie begann einen Blog zu schreiben, der sich mit Fragen von antimuslimischem Rassismus, Antisemitismus und Philosemitismus beschäftigt. Er konzentriert sich auf die Genealogie der verschiedenen “Figuren” und Diskursformationen die aktuell die öffentliche Debatte strukturieren, in der Staatlichkeit, Staatsbürger*innenschaft und Zugehörigkeit verhandelt werden.

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Prof. Hourya Bentouhami

Dozentin

Université Toulouse II

Frankreich

Hourya Bentouhami hat bemerkenswert viele Publikationen zu postkolonialen Perspektiven in Bezug auf Feminismus und politische Theorie (zu Identität, Kultur, Anerkennung, Erinnerung an Sklaverei, restorative justice) veröffentlicht. Sie schrieb Le dépôt des armes. Non-violence et désobéissance civile; und Race, cultures, identités. Une approche féministe et postcoloniale und war zusammen mit Mathias Möschel Mitherausgeberin von Critical Race Theory. Une introduction aux textes fondateurs. Sie hatte Gastprofessuren an der Columbia University inne, und war Co-Koordinatorin des Programms für die Erinnerung der Sklaverei in den Amerikas (Toulouse). Sie beteiligt sich mit ihren Beiträgen an öffentlichen Debatten zum Kopftuch, zu Migrationen, Minderheiten und Diskriminierung, “race”-basierter Sichtbarkeit, Gender, Sexismus und Rassismus.

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Prof. Iman Attia

Professor der Postkolonialen- und Migrationsstudien

Alice Salomon Hochschule in Berlin

Deutschland

Iman Attia forscht und lehrt seit Anfang der 1990er Jahre zu Rassismus und Antisemitismus, unter besonderer Berücksichtigung der Wechselwirkungen und Interrelationen zwischen verschiedenen Rassismen sowie zu Geschlecht, Sexualität, (Dis)Ability und Klasse in interdisziplinärer und historischer Perspektive. Sie ist maßgeblich an der Einführung und Ausgestaltung der wissenschaftlichen Beschäftigung mit antimuslimischem Rassismus in Deutschland beteiligt, hierzu liegen zahlreiche Publikationen vor. Aktuelle Forschungsprojekte widmen sich den Kämpfen rassialisierter Gruppen in Hinblick auf ihre Verwobenheit miteinander sowie der Auseinandersetzung mit Rassismus in der historisch-politischen Bildung.

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Prof. Iyiola Solanke

Professor von EU Recht und Sozialer Gerechtigkeit

University of Leeds

Vereinigtes Königreich

Iyiola Solanke ist  Professorin an der School of Law an der University of Leeds, wo sie den Lehrstuhl für EU Recht und Social Justice inne hat. Sie ist Gastprofessorin an der Wake Forest University Law School und war Anfang 2017 Gastprofessorin an der Science Po, Grenoble in Frankreich. Sie hatte Fellowships an Universitäten auf der ganzen Welt so z.B. in Australien, Kanada, den USA und im Vereinigten Königreich. Sie ist auch Associate Academic Fellow of the Honourable Society of Inner Temple und hat das Temple North Women’s Forum gegründet. Sie forscht und lehrt zu Intersektionalität, Diskriminierungsrecht, sozialen Bewegungen, EU Recht und Governance und zu Alternative Dispute Resolution. Ihr aktuelles Buch Discrimination As Stigma: A Theory of Antidiskriminierungsrecht ist 2017 im Hart Verlag erschienen.

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Kübra Gümüsay

Journalistin und Aktivistin

Vereinigtes Königreich

Kübra Gümüsay ist Journalistin, öffentliche Rednerin und preisgekrönte Aktivistin. Sie hat mehrere Kampagnen gegen Rassismus, Sexismus und Extremismus gestartet und schreibt für große deutsche Zeitungen und Magazine wie z.B. Die Zeit, Zeit Campus, die Taz und andere Medien. Sie referiert zu den Themen Politik, Internet, Islam, Feminismus, Pluralität und Rassismus. Mit ihrer Kolumne in der Taz wurde sie 2010 zur ersten Hijab-tragenden Kolumnistin Deutschlands. 2011 wurde sie unter den “Top 30 unter 30” jährigen Journalist*innen des Medium Magazins geführt. Im selben Jahr wurde ihr Blog Ein Fremdwörterbuch für den Grimme Online Award nominiert. 2012 wurde sie als eine von 50 Persönlichkeiten im Buch 50 Jahre 50 Menschen zum 50. Jubiläum der Deutsch-Türkischen Migration portraitiert.

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Dr. Lana Sirri

Dozentin

Maastricht University

Niederlande

Lana Sirri ist eine palästinensische Scholar-Aktivistin. Sie studierte an der Tel Aviv University Sozialwissenschaften und verfolgte eine Karriere als Koordinatorin für Frauenprojekte in Yaffa. Danach kam sie für ihr Masterstudium nach Deutschland und promovierte am Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt Universität zu Berlin. Seit August 2016 ist sie als Assistant Professor of Gender and Religion am Centre for Gender and Diversity, der Maastricht University tätig. Ihre Forschung ist an der Schnittstelle von Religion und Gender zu verorten und untersucht Islamisches feministisches Denken, und evaluiert muslimische feministische Diskurse mit einem Fokus auf die Konzeption von Religion, Geschlecht und Sexualität.

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Prof. Maboula Soumahoro

Dozentin

University of Tours

Frankreich

Maboula Soumahoro ist Associate Professor an der Université de Tours François-Rabelais (Frankreich). Sie hat auch an der Pariser Sciences Po gelehrt und an der Université François Rabelais de Tours promoviert. Ihre Forschung konzentriert sich auf die USA, African American und Africana Studies. Sie hat außerdem Lehrdeputate am Bard College (Bard Prison Initiative), am Barnard College und an der Columbia University gehabt. Mit Sitz in Frankreich ist Maboula Soumahoro Präsidentin der Black History Month Vereinigung. Im Zeitraum von 2013-2016, war sie ein gewähltes Mitglied des Nationalen Komitees für die Geschichte und die Erinnerung an die Sklaverei. Von 2016-2017, war sie Visiting Faculty am Bennington College und am Columbia University-Barnard College.

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Dr. Mathias Möschel

Dozent

Central European University

Ungarn

Mathias Möschels Forschung, Lehre und Veröffentlichungen fallen weitgehend in die Bereiche Vergleichendes (Verfassungs-) Recht, internationale Menschenrechtsgesetze und Antidiskriminierungsrecht. Er arbeitet hauptsächlich aus einer Critical Race Theory und Gender Perspektive. Mathias Möschel lehrt derzeit an der Central European University (Budapest, Ungarn) und hatte zuvor Positionen in Forschung und Lehre an der Université Paris Ouest Nanterre La Défense, New York University und am Institut de Droit Comparé der Université Panthéon-Assas in Paris inne.

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Dr. Nahed Samour

Postdoctoral Researcher

University of Helsinki

Finland

Nahed Samour ist Postdoc am Eric Castrén Institute of International law and Human Rights, Helsinki University, Junior Faculty an der Harvard Law School, am Institute for Global Law and Policy, und schreibt ihre Habilitation an der Humboldt Universität zu Berlin, in der Juristischen Fakultät. Sie hat in Bonn, Birzeit, London (SOAS), Berlin (HU), Harvard und Damaskus Jura und Islamwissenschaften studiert und war Doctoral Fellow am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt/Main. Sie arbeitete für das Berufungsgericht in Berlin. Nahed Samour arbeitet an der Schnittstelle von Religion, “race” und Gender im Islamischen Recht, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht und Völkerrecht.

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Prof. Nikita Dhawan

Professor der Politischen Theorie und Gender Studies

Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

Österreich

Nikita Dhawan ist Professorin für Politikwissenschaft, Politische Theorie und Frauen- und Geschlechterforschung und Direktorin der Forschungsplattform Geschlechterforschung: “Identitäten – Diskurse – Transformationen” an Universität Innsbruck, in Österreich. Eine Auswahl ihrer Veröffentlichungen umfasst die Werke: Impossible Speech: On the Politics of Silence and Violence (2007); Decolonizing Enlightenment: Transnational Justice, Human Rights and Democracy in a Postcolonial World (2014); Global Justice and Desire: Queering Economy (2015); Negotiating Normativity: Postcolonial Appropriations, Contestations and Transformations (2016), Difference that makes no Difference: The Non-Performativity of Intersectionality and Diversity (2017).

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Prof. Nivedita Prasad

Professorin der Gender-Spezifischen Sozialen Arbeit

Alice Salomon Hochschule in Berlin

Deutschland

Nivedita Prasad hat Sozialpädagogik an der FU Berlin studiert und in Oldenburg an der Carl von Ossietzky Universität promoviert. Sie arbeitet seit 25 Jahren zu Intersektionalität (lange bevor es so hieß) sowohl auf akademischer als auch aus aktivistischer Perspektive.  Seit 2013 ist sie Professorin an der Alice Salomon Hochschule, wo sie sehr aktiv ist in dem Feld “Soziale Arbeit mit Geflüchteten”. Sie ist Leiterin des deutschen Masterprogramms “Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession”. Im März 2012 wurde ihr der Anne Klein Preis für ihr Engagement gegen Menschenrechtsverletzungen an Migrantinnen verliehen.

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Dr. Noa K. Ha

Koordinatorin eines internationalen Magisterstudiengang am Center for Metropolitan Studies

Technische Universität Berlin

Deutschland

Noa K. Ha hat an der TU Berlin in Architektur promoviert und ist derzeit Koordinatorin eines internationalen Graduiertenkollegs am Center for Metropolitan Studies, TU Berlin. In ihrer Forschung untersucht sie die Produktion des städtischen Raumes aus einer feministischen, rassismuskritischen und dekolonialen Perspektive. Derzeit untersucht sie postkolonialen Urbanismus in Europa und die räumliche Produktion der asiatischen Diaspora in europäischen Städten. Noa K. Ha ist seit mehreren Jahren im Vorstand des ‚Migrationsrats Berlin ‘ als auch im asiatisch-deutschen Verein ‚korientation e.V.‘ aktiv.

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Prof. Nora Markard

Juniorprofessorin der Rechtswissenschaften

Universität Hamburg

Deutschland

Nora Markard ist an der Universität Hamburg Junior Professorin für Völkerrecht, Öffentliches Recht und Global Constitutionalism. Sie studierte Jura und Internationale Beziehungen in Berlin, Paris und London und war als Visiting Fellow an der University of Michigan und an der Columbia Law School. Ihre Dissertation zu Kriegsgeflüchteten wurde mit dem Humboldt-Preis der Humboldt-Universität zu Berlin ausgezeichnet. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören deutsches Verfassungsrecht und Völkerrecht, Asyl- und Migrationsverwaltungsrecht und Legal Gender Studies. Sie leitet die Refugee Law Clinic Hamburg und hat eine strategic litigation NGO (Gesellschaft für Freiheitsrechte, GFF) mitgegründet.

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Prof. Philomena Essed

Professor der Critical Race, Gender und Leadership Studien

Graduate School of Leadership and Change, Antioch University

USA

Philomena Essed ist Professorin für Critical Race, Gender, and Leadership Studies an der Antioch University. Sie genießt globale Anerkennung für ihre Einführung und Ausführungen zu “Alltagsrassismus” und “vergeschlechtlichtem Rassismus” in den Jahren 1984 und 1991. Ihre Arbeit beschäftigt sich mit Fragen von “race”, Geschlecht, sozialer Gerechtigkeit, Ethik und der Eliminierung von allen Formen von Diskriminierung. Sie wurde als Zeugin u.a. ins Europaparlament, in den Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen und in die Helsinki Commission berufen. Sie hat zahlreiche Arbeiten in ihrem Feld veröffentlicht, promovierte an der Universität von Amsterdam und erhielt Ehrendoktorwürden von der Universität von Pretoria in Südafrika und der Umeå Universität in Schweden.

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Dr. Stefanie Boulila

Postdoctoral Researcher

Universität Göttingen

Deutschland

Stefanie Boulila ist Postdoc am Fachbereich Geschlechterforschung an der Universität Göttingen (D). Sie schrieb ihre AHRC geförderte Doktorarbeit an der University of Leeds (UK) an der School of Performance and Cultural Industries, sowie der School of Sociology and Social Policy. Sie veröffentlichte im Bereich intersektionale Geschlechterstudien, vor allem zu “race” in Europa, Homophobiediskursen, sowie Gender und der “refugee crisis”. 2017 wurde Stefanie in den Vorstand von ATGENDER gewählt, der Europäischen Vereinigung für Genderforschung, Bildung und Dokumentation. Derzeit arbeitet sie an ihrer ersten Monographie mit dem Titel Race in Post-racial Europe: An Intersectional Analysis.

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Prof. Sumi Cho

Professorin der Rechtswissenschaften

DePaul College of Law

USA

Sumi Cho unterrichtet zu Einstellungsdiskriminierung, Bildungsrecht, Critical Race Theory und feministischer Rechtssprechung an der DePaul University. Sie hat Rechtswissenschaften (JD) studiert und in Ethnic Studies an der University of California in Berkeley promoviert und war als Gastprofessorin an der University of Michigan und den University of Iowa law schools tätig. Sie hat zusammen mit Kimberlé Crenshaw und Leslie McCall 2013 eine Sonderausgabe des Signs Journals zu Intersektionalität herausgegeben. An der Humboldt Universität zu Berlin leitet sie ein Study Abroad Programm das einen Kurs zum Thema “Intersektionalität & Menschenrechte” vorsieht. Ihre Community-basierte Pädagogik in Berlin and Chicago wurde 2017 mit dem Teaching Award der DePaul’s Excellence Convocation ausgezeichnet

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Vanessa Eileen Thompson

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Goethe-Universität Frankfurt am Main

Deutschland

Vanessa Eileen Thompson promoviert am Fachbereich für Gesellschaftswissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt, in Deutschland. Derzeit ist sie als Fellow am Department of Black Studies an der University of California, Santa Barbara. Ihre Forschung und Lehre beschäftigen sich mit Black Political und Feminist Theory, Black Social Movements in the Black Atlantic, feministischen dekolonialen/post-kolonialen Theorien, und Kritiken von Securitization und Abolition Democracies. Sie hat einen Artikel über Schwarze Soziale Bewegungen und Rassismus in Frankreich veröffentlicht, und Bezüge zwischen post-kolonialer Macht und Anerkennungspolitiken, sowie Racial Profiling und Policing in Europa herausgearbeitet. Vanessa ist ein Gründungsmitglied von cop-watch ffm.

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Dr. Zowie Davy

Dozentin des Themas LGBTQ Forschung

De Montfort University

Vereinigtes Königreich

Zowie Davy’s Arbeit beschäftigt sich mit medicolegalen Konstruktionen von Geschlecht und Sexualität. Derzeit etabliert sie ein Konsortium das aus Forscher*innen aus der Wissenschaft und Interessenvertreter*innen besteht, um Studien im Bereich von LGBTQI Sexarbeitsmigration und gesundheitlichen Fragen durchzuführen. Die übergeordneten Fragen in Zowie’s Arbeit drehen sich um ein Verständnis von medicolegalen Auswirkungen für die Leben von als LGBTQI identifizierten Personen. Sie veröffentlichte zahlreiche Artikel zu Geschlechter- und Sexualitätsfragen. Sie ist im Vorstand der International Association for the Study of Sexuality Culture and Society und ist die stellvertretende Vorsitzende des European Sociological Association’s Sexuality Research Network. Sie ist auch Beraterin bei der European Professional Association for Transgender Health.

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Isidora Randjelović

Projektmanagerin

Feministisches Rromnja-Archiv RomaniPhen Berlin

Deutschland

Isidora Randjelović leitet das feministische Archiv RomaniPhen in Berlin. Ihr Forschungsinteresse, ihre Lehre und ihre Veröffentlichungen konzentrieren sich auf Rassismus gegen Rom*nja und Sinte*zza, Formen von Rromani Feminismus, Social Justice Bewegungen, speziell Bewegungen für Aufenthaltsrechte und Erinnerungspolitik. Sie ist ein aktives Mitglied der IniRromnja, einem Netzwerk von Sinti und Roma Frauen* in Deutschland, Vorstandsmitglied von RomaniPhen einem neu gegründeten Verein/Verband und im Bundesromaverband aktiv.

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Dr. Anna Katharina Mangold

Interimprofessorin des öffentlichen Rechts und Gender Studies

Humboldt-Universität zu Berlin,

Deutschland

Anna Katharina Mangold absolvierte ihr Jurastudium in Freiburg, Berlin, Cambridge/VK und Frankfurt/Main. Ihre Forschungsgebiete sind Europarecht, Öffentliches Recht, Rechtsphilosophie, Legal Gender Studies und Rechtsgeschichte. Sie ist Schumpeter Fellow an der Goethe-Universität Frankfurt, wo sie ein Forschungsprojekt zum Thema Legitimität und Antidiskriminierungsrecht leitet. Ihr zweites Buch entwickelt die Idee einer demokratischen Legitimation von Antidiskriminierung und wird im Herbst 2017 erscheinen. Aktuell arbeitet sie als Lehrstuhlvertretung für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien, Humboldt Universität zu Berlin.

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Peggy Piesche

Senior Program Officer für Feminismus & Gender Demokratie

Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung

Deutschland

Peggy Piesche ist eine Literatur- und Kulturwissenschaftlerin die in der DDR geboren und aufgewachsen ist. Sie absolvierte ihr Studium in Ost- und Westdeutschland, sowie in Russland. Sie lehrte in den Niederlanden, den USA und Deutschland. Ihre Forschungsgebiete sind Weißseinsstudien, Black Feminist Studies, Diaspora und Translokalität, die Performativität von Erinnerungskulturen (Räumlichkeit und Kolonialität von Erinnerungen). Artikel zu diesen Themen erschienen in diversen Journals und Herausgeber*innenschaften. Sie ist Aktivistin und Vorstandsmitglied von ADEFRA (Schwarze Frauen in Deutschland) und AWSAD (Association of the Worldwide Study of the African Diaspora) und eine activist-scholar für die Schwarze Community in Deutschland.

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Rym Khadhraoui

Menschenrechtsanwalt

Frankreich

Rym Khadhraoui ist eine Menschenrechtsanwältin die der N.Y. Bar angehört und in Frankreich mit biografischen Bezügen zu Algerien und Tunesien aufgewachsen ist. Als Fulbright scholar, graduierte sie von der Duke Law School wo sie ein Paper zu race/ “Rasse“/ Rassialisierungen in französischen Institutionen verfasste. Sie war zudem eine Global Human Rights Scholar am Kenan Institute for Ethics, wo sie komparative analytische Arbeiten zu ‚racial justice‘ in Frankreich und den USA schrieb. Ihre Rechtsstudien in Frankreich befassten sich mit internationalem öffentlichem Recht. Im Libanon studierte sie Politikwissenschaft mit Fokus auf die arabische Welt. Als sie ihr Studium beendete, bewegten sie die aufkommenden, massiven Veränderungen in Tunesien dazu dort mit Oxfam zusammen zu arbeiten, wo sie Erfahrungen in den Bereichen Policy, Advocacy und coalition building sammelte.

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Sultan Doughan

Doktorandin

University of California Berkeley

Deutschland

Sultan Doughan ist eine Sozial- und Kulturanthropologin die sich mit Fragen von Staatsbürger*innenschaft, religiöser Differenz und race/“Rasse“/Rassialisierungen im gegenwärtigen Deutschland beschäftigt. Sie verortet ihre Fragen praktisch im Feld von ‚civic education‘ (staatsbürgerliche Erziehung/ politische Bildung), weil dieses Feld vom deutschen Staat gelenkt und gefördert wird, um „Islamischen Extremismus“ zu bekämpfen. Doughans intellektuelles Zuhause ist das aufstrebende Feld der Anthropologie des Säkularismus, welches sie mit einem phänomenologischen Verständnis von Sprache und Erfahrung verbindet. Ihr Ansatz zum Studium von Säkularismus ist durch eine intersektionale Perspektive informiert und geschärft, welche Körper von Minderheiten, als Körper betrachtet, in die zahlreiche Schichten staatlicher Regulation, öffentlicher Diskurs und soziale Praktiken Civic Personhood eingeschrieben sind.

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Dr. Zülfukar Çetin

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Universität Basel

Schweiz

Dr. Zülfukar Çetin lehrt an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin im Bereich Soziale Arbeit, und arbeitet an der Universität Basel in einem Forschungsprojekt zu HIV/AIDS Aktivismus und Politik in der Türkei. Von 2014 bis 2015 arbeitete er als Mercator IPC Fellow bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) an seinem Postdoc-Projekt Die Dynamik der Queer-Bewegung in der Türkei vor und während der konservativen AKP-Regierung. 2015 gab er zusammen mit Savaş Taş den Sammelband Gespräche über Rassismus. Perspektiven & Widerstände heraus, und veröffentlichte 2016 gemeinsam mit Heinz-Jürgen Voß das Buch Schwule Sichtbarkeit - schwule Identität. Kritische Perspektiven.

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partnerorganisationen

Wir schätzen Zusammenarbeit, Dialog und Synergien. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn sie an einer Kooperation mit dem CIJ interessiert sind.

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African American Policy Forum

Das AAPF ist ein innovativer Think Tank der für die Förderung und Erweiterung von racial justice, Geschlechtergleichheit und der Unteilbarkeit aller Menschenrechte, sowohl in den USA als auch international steht.

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Center for Constitutional Rights

Das CCR ist eine gemeinnützige juristische und pädagogische Organisation, die sich für die Förderung und den Schutz der durch die US-Verfassung und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte garantierten Rechte einsetzt.

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Center for Feminist Foreign Policy

Das Center for Feminist Foreign Policy ist eine Forschungs- und Advocacy-Organisation, welche für eine feministische Außenpolitik eintritt. CFFP strebt danach Außenpolitik weniger elitär, zugangsreicher und diverser zu gestalten. Die Organisation stützt sich auf die drei Kernwerte Intersektionalität, Zusammenarbeit und Integrität um dieses Ziel zu erreichen.

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Center for Intersectionality and Social Policy Studies

Das Center for Intersectionality and Social Policy Studies an der Columbia Law School dient als globaler Schwerpunkt für die Entwicklung, Artikulation und Anwendung von Intersektionalität als theoretischem Rahmen und einer juristischen Praxis, die Menschenrechte und die soziale Gerechtigkeit befürwortet.

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DePaul University College of Law

Das DePaul’s Law and Critical Social Justice Programm in Berlin bietet zwei innovative Studiengänge zu Intersektionalität & Menschenrechten, und Geschichte, Gedächtnis und Recht an der Humboldt-Universität zu Berlin an.

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Institute for Cultural Inquiry

Das ICI Berlin ist ein unabhängiges Kultur- und Forschungsinstitut, das sich der Frage widmet, wie unterschiedliche Kulturen - außer in Form eines zerstörerischen Konflikts - in eine produktive Spannung gebracht werden können.

geldgebende

Das CIJ ist eine neu gegründete Non-Profit-Organisation, die sich in der Startphase befindet. Wir sind dem Hertie Innovationskolleg (HIK) für seine finanzielle Unterstützung sehr dankbar.

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Innovationskolleg – Gemeinnützige Hertie-Stiftung

Das Hertie-Innovationskolleg (HIK) leistet einen Beitrag zum Gelingen des Zusammenlebens in Europa. Es fördert zukunftsgerichtete Ideen und Projekte unterschiedlicher Reifestadien innerhalb unserer drei Rahmenthemen Zukunft der Demokratie, Zukunft der Bildung und Zukunft des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Über diesen Ansatz unterstützt das HIK „freie Denker und Denkerinnen“ bei der Weiterentwicklung der Ideen und Umsetzung der Projekte. Dr. Emilia Roig ist Kollegiatin des Innovationskollegs 2017/2018.

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Open Society Initiative for Europe

Die Open Society Initiative for Europe strebt danach einen Beitrag für dynamischere und legitimere Demokratien in der europäischen Union durch die Unterstützung von Aktivist*innen und zivilgesellschaftlichen Organisationen, welche sich den vielen Herausforderungen in Europa stellen, zu leisten. Es werden Aktivitäten unterstützt, welche überschneidenden Formen von Diskriminierungen entgegentreten, wo Marginalisierung aufgrund des ethnischen Hintergrunds sich mit Marginalisierung basierend auf Gender, sexueller Orientierung  oder anderen Faktoren überschneidet.